Sind Sie Burnout gefährdet?

Durch die wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte hat sich die Arbeitswelt in Deutschland stark verändert.

Dadurch sind immer mehr Menschen Burnout-gefährdet. Machen Sie einen Selbsttest und beantworten Sie zügig, ohne lange nachzudenken die folgenden Fragen: 

 

  • Kennen Sie das Gefühl der inneren Leere?
  • Stehen Sie ständig unter Spannung?
  • Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen alles zu viel wird?
  • Haben Sie kaum noch Zeit für Ihr Privatleben?
  • Oder fühlen Sie sich zu erschöpft für Freizeitaktivitäten?
  • Waren Sie in letzter Zeit häufiger krank?
  • Haben Sie Schlafprobleme?
  • Sehnen Sie sich danach einfach mal in Ruhe gelassen zu werden?
  • Machen Sie Ihren Erfolg von der Anerkennung anderer (Chef, Partner, etc.) abhängig?
  • Arbeiten Sie häufig länger als Ihre Kollegen?
  • Sind Pausen für Sie Zeitverschwendung?
  • Kennen Sie das Gefühl des Funktionieren-zu-müssens?
  • Nehmen Sie Ihre Konflikte von der Arbeit mit nachhause?
  • Gibt es seit längerem Konflikte an Ihrem Arbeitsplatz?
  • Stehen Sie unter Dauerstress bei der Arbeit?
  • Sind Sie häufig betrübt oder niedergeschlagen?
  • Fühlen Sie sich ständig gehetzt oder gereizt?
  • Stellen Sie hohe Ansprüche an sich? Und neigen Sie zu Perfektionismus?

 

Können Sie mehr als 10 Fragen mit „ja“ bzw. „eher ja“ beantworten, kann dies eine Tendenz aufzeigen mittel- bis langfristig auszubrennen.*

Prävention und Unterstützung durch gezieltes Coaching.

Systemisches Coaching kann Sie dabei unterstützen die Ursachen und Mechanismen, die zum Burnout führen können oder geführt haben, zu erkennen und zu lösen. Es bietet Ihnen vor allen Dingen eine wirkungsvolle Möglichkeit der Intervention und Prävention. Gemeinsam suchen wir nach neuen Wegen, Burnout-förderliche Situationen und Verhaltensmuster, nachhaltig zum Positiven zu verändern.

Wird Burnout nicht frühzeitig erkannt, kann dies weitreichende Folgen nach sich ziehen.

Bis zu 60 % aller versäumten Arbeitstage sind mittlerweile auf jobbedingten Stress zurückzuführen. Nach Angaben der AOK sind die Krankheitstage durch Burnout bei 1.000 Versicherten von 2004 (8 Tage) bis 2010 (72 Tage) um 900 % gestiegen. Der damit verbundene Produktionsausfall führt zu Kosten von jährlich etwa 53 Mrd. Euro (manager magazin online 28.09.2011, Statistisches Bundesamt, Betriebskrankenkassen).



Für Privatpersonen bedeutet dies oft:

  • langen Fehlzeiten und einem daraus resultierenden Gehaltsausfall
  • einem möglichem Verlust des Arbeitsplatzes oder einer Berufsunfähigkeit

  • drohendem Scheitern von Beziehungen einer belastenden Zerreisprobe im Privatleben

  • sozialer Isolation und zunehmender Perspektivenlosigkeit

 

Für Unternehmen hat das zur Konsequenz:

  • eine schleichende Abnahme der Leistungsfähigkeit von Leistungsträgern 

  • lange, nicht absehbare Krankheitszeiten

  • zusätzliche Mehrarbeit für Kollegen und hierdurch neues Konflikt- und Stresspotenzial 

  • möglicher Wegfall des Mitarbeiters und damit wichtiger Verlust von Know-how

  • Zeit und Kosten für die Stellenneubesetzung und Einarbeitung eines potenziellen Nachfolgers

*Hinweis

Bitte beachten Sie, dass dieser Test nur eine Tendenz widerspiegelt und keinesfalls eine Diagnose darstellt und den Besuch bei einem Arzt oder Psychologen ersetzt. Sollten Sie bei sich Symptome für einen Burnout erkennen, empfehle ich Ihnen ausdrücklich, auch ärztliche Hilfe zu suchen. Je früher, desto besser.